Risikominimierung im Projektablauf
Je später ein Fehler gefunden wird, desto teurer wird die Korrektur. So sagt ein altes Credo in der klassischen Produktentwicklung., denn man weiss: Ist ein schlechtes Produkt erst ein Mal auf dem Markt drohen Imageverlust, Umsatzeinbussen und Rückrufaktionen. Längst haben sich Verfahren wie Marktforschung, Prototyping und Total Quality Management etabliert.
Leider fehlt dieses Bewusstsein in der IT-Branche noch weitgehend. Seitenlange, komplizierte Anforderungskataloge werden im stillen Kämmerlein in Pflichtenhefte übersetzt, welche von den Business-Stakeholdern und Kunden nicht verstanden werden. Das Erwachen kommt sobald die fertig programmierte Lösung auf dem Tisch ist. Viele Projekte ersticken so in Streit um Kosten für Änderungen, Enttäuschungen und Missverständnissen.
Das Prinzip der agilen Software-Entwicklung hat das Problem aufgegriffen und komplexe Software-Lösungen in Teilschritte zerlegt – und damit das Gesamtrisiko in kleinere Teilrisiken zerlegt. Wir gehen noch einen deutlichen Schritt weiter und entwickeln von Projektbeginn iterativ und unter strategischem Einbezug aller relevanten Stakeholder.

Das Naveco-Vorgehen und die verwendeten Methoden sind darauf ausgerichtet, systematisch so früh wie möglich Optimierungen im Projekt zu ermöglichen. Angefangen bei der Strategie bis zur funktionalen Konzeption. Das geschieht in sehr schneller Iterationenfolge auf Basis leicht verständlicher Lösungs-Prototypen zusammen mit allen relevanten Stakeholdern. So werden systematisch teure Optimierungen in der Realisierung und nach Launch verhindert!
So werden tragfähige Lösungs-Hypothesen gefunden, pragmatisch mit Methoden der Marktforschung und des User Centered Engineering verifiziert und schnell zur optimalen Lösung weiterentwickelt.
Wir vermindern damit die Gefahr von Change Requests, Streit und nicht akzeptierten Lösungen um über 90%!
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